Skip to main content

Alex Kereszturi

Seit meiner Zeit als Gymnasiast interessiere ich mich für die menschliche Seele und wie sie auf und in uns Menschen wirkt. Mein «Feuer im Bauch» brennt für die Arbeit mit Menschen, die entdecken möchten, wer sie wirklich sind.

Werdegang

Nach meiner Wirtschafts-Matura am Gymnasium Appenzell habe ich mich das Zertifikat als SIZ-Webpublisher erlangt und mich als Web-Entwickler selbständig gemacht. Zuerst als Einzelfirma welche dann in eine GmbH umgewandelt wurde und mittlerweile eine Tochterfirma in Ungarn hat. So war und bin ich seit knapp 20 Jahren Inhaber und CEO einer multinationalen Firma für Software-Entwicklung.

Meine Leidenschaft, mit Menschen zu arbeiten, entdeckte ich schon im Alter von 22 Jahren, als ich als Dozent und Seminarleiter für IT-Kurse angefragt wurde. Das Begleiten von Menschen bei Herausforderungen fasziniert bis heute - auch im Bereich der Bits und Bytes.

Mein Herzfeuer brennt aber am höchsten, wenn es um persönliche Entwicklung geht. Ob als Systemischer Coach und Berater (CTAS) nach dem St. Galler Coaching Modell oder mit all den anderen Werkzeugen, die mir zur Verfügung stehen, begleite ich gerne auf individuellen Lebenswegen.

Aus- & Weiterbildungen

Astrologisch-Psychologische Ausbildung 
am «Phaenomenon Institut» in Zürich

Studium der Theologie 
bei «theologiekurse.ch» 

Körperpsychotherapie, Prozessarbeit & Tantra(Kurse und Assistenzen) 
bei Daniele Kirchmair am «Shima Institut» in Adligenswil und Zürich

Studium der Religionspädagogik 
an der «Universität Luzern»

Regenerations-Energie-Kurs 
bei Luzia Iten, Thun 

Systemischer Coach und Berater (CTAS) 
an der «CoachAkademieSchweiz» in Zürich 

Erfahrung

Das grundsätzliche Interesse an der menschlichen Seele konnte ich bereits als junger Erwachsener mit Literatur über die Psychologie von C. G. Jungteilweise stillen.

Die Faszination für Typologie und insbesondere für die von Jung als «Archetypen» bezeichneten «Grundbausteine der Seele» fanden in der psychologischen Astrologie (Döbereiner, Orban, Hamaker-Zondag) eine praktische Anwendung, ja sogar einen praktischen Nutzen für die Menschen, mit denen ich bereits arbeiten durfte.

Von Haus aus christlich (katholisch) sozialisiert, wollte ich der «Der Sache mit dem lieben Gott» so richtig auf den Grund gehen und begann berufsbegleitend Theologie zu studieren. Das half mir sehr dabei die Irrungen und Wirrungen rund um Theologie, Religion, Spiritualität und Psychologie zu ordnen.

Meinem Bedürfnis, mit Menschen auch ausserhalb der Informatik zu arbeiten, wurde ich gerecht, als ich mich für ein Studium der Religionspädagogik entschied. Insbesondere die Arbeit als Jugendseelsorger, Religionslehrer und Begleitperson für Jugendliche und junge Erwachsene hat mein Verständnis von Gott und der Welt gut geerdet auf dem Boden gehalten. Für die vielen Gespräche und Erfahrungen bin ich heute noch - auch nachdem ich aus der katholischen Kirche ausgetreten bin - mehr als dankbar. Sie haben mir gezeigt, dass das Schwinden der Kirchen-Mitglieder weder mit dem lieben Gott noch mit den Austretenden zu tun hat.

Den ersten Kontakt mit Prozessarbeit und Persönlichkeitsentwicklung hatte ich am Shima Institut mit Daniele Kirchmair. Über tantrische Ansätze, dem Einbezug von körperorientierter Psychotherapie (IBP, Rosenberg) und der systemischen Aufstellungsarbeit (Hellinger) habe ich den Zugang zu meinem Innenreich gefunden. Vieles, was ich vorher (mit meinem Verstand) schon wusste, konnte ich nun am eigenen Leib und - in knapp 750 Assistenz-Stunden - auch bei anderen erleben.

Um meiner Arbeit als Coach ein solides Fundament zu geben, habe ich im Sommer 2016 die Ausbildung zum «Systemischer Coach und Berater (CTAS)» an der CoachAkademieSchweiz abgeschlossen. Das St.Galler Coaching Modell untermauert mein Wissen, bestätigt meine Erfahrung und ergänzt meine Arbeit als Coach hervorragend.

Leidenschaft

Ich liebe das Sein in und mit der Natur. Für meine Arbeit als Coach nehme ich deshalb auch gerne Inputs aus dem Schamanismus auf, da sie für mich ein sehr geeignetes Mittel sind, Naturverbundenheit zu praktizieren.

Als leidenschaftlicher Klavierspieler liebe ich Musik und Musikinstrumente. In Gruppen-Arbeiten aber auch bei Einzelsitzungen stütze ich Prozesse deshalb gerne mit abgestimmter und passender Musik.

Als Trike-Fahrer die Kraft unter den Rädern und das Alleinsein auf den Strassen zu geniessen, ist für mich ein Aspekt von Männlichkeit. Meine Partnerin auf eine Spritztour mitzunehmen, ein weiterer.

Ich bin Vater von drei Töchtern und kenne die täglichen Herausforderungen des Familienlebens. Wo bleibt man als Mann, wenn Mädchen und junge Frauen unter sich sind? Wie setzt man seine eigenen Visionen und Ziele um, wenn das Weibliche in der Überzahl ist? Ich kenne diese Fragen nur zu gut.

Ich bin geschieden. Nach 13 Jahren Ehe mit der Mutter meiner Kinder, wurde es Zeit sich zu trennen. Nun leben wir mit je neuen Partnern zusammen. Ich weiss also, was es heisst, (s)eine Familie zu verlassen, was es heisst, zum Wohle der Kinder eine Scheidungsvereinbarung zu erarbeiten und das gemeinsame Sorgerecht als Eltern von Liebe und Sexualität zu trennen.

Seit dem Tod meiner Mutter kenne ich den tiefen Wert von innerer Prozess-Arbeit und bin dankbar für den Weg, den ich (schon) gegangen bin. Wenn ich mit meiner Erfahrung und meinem Wissen etwas dazu beitragen kann, anderen Menschen bei gleichen, ähnlichen oder ganz anderen Herausforderungen zu helfen, dann hat sich der ganze Weg schon doppelt gelohnt.

Jetzt wird es Zeit, dass du mir etwas über dich erzählst!

Schick mir eine E-Mail